15. Oktober 2023, 11.00 Uhr, Salon Voltaire
Aquarellpinselzeichnungen aus New York von Anita Frei-Krämer aus Kehl.
Begrüßung: Vorsitzende Farideh Nowrousi - Einführung: Anita Frei-Krämer - Musik: Günter Frei, Dudelsack
Ihr Ort für stilvolle Begegnungen und Debatten
Sonntag, 1. März 2026, 11 Uhr, Salon Voltaire Die ukrainische Künstlerin Margaryta Miskevych schließt in ihrer Malerei an das tägliche Leben an: sie verwendet Zeitungsartikel, Begegnungen, Fragmente gelebter Kommunikation für ihre Werke. Indem sie verschiedene Bilderwelten neu zusammensetzt, hinterfragt sie…
WeiterlesenDienstag, 10.03.2026 – 19:00 Uhr UhrSalon Voltaire
WeiterlesenSonntag, 22.03.2026 – 11:00 Uhr UhrSalon Voltaire Der Konzertabend « SaitenPosie » geht von der spannungsvollen Wechselwirkung und gegenseitigen Beeinflussung von Lyrik und Musik aus. Volker Luft ließ sich durch Gedichte von Poe, Hesse und Lorca zu neuen Kompositionen für die Gitarre…
WeiterlesenDienstag, 24.03.2026 – 19:00 UhrSalon Voltaire Vortrag Prof. Dr. Andreas Draguhn (Universität Heidelberg): Die Biologie des Denkens: Intelligenz zwischen Natur und Maschine Die Fähigkeit zum Denken trägt wesentlich zu unserem Selbstverständnis als Menschen bei. Aber sind wir die einzigen Lebewesen,…
WeiterlesenDienstag, 14.04.2026 – 19 UhrSalon Voltaire Welche Auswirkungen haben Handy & Co auf Kinder und Jugendliche und welche Herausforderungen erwachsen daraus für begleitende Erwachsene? Fee Michelle Schäfer berichtet aus dem Praxisalltag einer Kinder- und Jugendpsychiaterin, angereichert mit aktuellen Fakten und…
Weiterlesen15. Oktober 2023, 11.00 Uhr, Salon Voltaire
Aquarellpinselzeichnungen aus New York von Anita Frei-Krämer aus Kehl.
Begrüßung: Vorsitzende Farideh Nowrousi - Einführung: Anita Frei-Krämer - Musik: Günter Frei, Dudelsack
Donnerstag, 28. September 2023, 19.00 Uhr, Salon Voltaire
Von seiner Kindheit in den französosch besetzten Rheinlanden, die er im Reisebild "Das Buch Legrand" beschreibt, über die Rheinromantik im "Buch der Lieder" bis zum satirischen Versepos "Deutschland. Ein Wintermärchen" - der Rhein spielt in Heines Werk eine bedeutende Rolle.
In seinem satirischen Gespräch mit Vater Rhein kommentiert Heine 1844 den deutsch-französischen Dichterkrieg der Rheinkrise, zwischen Becker, Fallersleben, Lamartine und Musset, in dem der Rhein erstmals als deutsch-französischer Grenzfluss symbolisch aufgeladen wird.