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Conférence en histoire de l’art de Fabienne Weber: María Sol Escobar (1930–2016), bekannt als MARISOL

Donnerstag, 29.10.2026 - 19 Uhr -
Salon Voltaire -

Von: Fabienne Weber

Marisol – une artiste inclassable
María Sol Escobar (1930–2016), dite Marisol, fut une figure majeure de la scène new-yorkaise des années 1960 – souvent associée au Pop Art, elle resta pourtant toujours en marge des écoles et mouvements. Son identité hybride anticipait de plusieurs décennies les réflexions sur la mondialisation et les diasporas. Le Kunsthaus de Zürich lui consacre actuellement une grande rétrospective.

Fabienne Weber, artiste plasticienne et historienne de l'art, vous invite à découvrir cette artiste aujourd'hui redécouverte.

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Marisol – eine unklassifizierbare Künstlerin
María Sol Escobar (1930–2016), genannt Marisol, war eine prägende Figur der New Yorker Kunstszene der 1960er-Jahre – oft der Pop Art zugeordnet, blieb sie doch stets unabhängig von Schulen und Bewegungen. Ihre hybride Identität nahm Fragen zu Globalisierung und Diaspora Jahrzehnte voraus. Das Kunsthaus Zürich würdigt sie derzeit mit einer großen Retrospektive.

Fabienne Weber, bildende Künstlerin und Kunsthistorikerin, stellt Leben und Werk dieser wiederentdeckten Künstlerin vor.

Sprache : français, deutsch

Eintritt: frei

Ende des Wachstumskompromisses – Verteilung als Nullsummenspiel bei wachsender Vermögenskonzentration.

Teil I unserer Reihe "Belastbarkeit unserer Demokratie" -

Donnerstag, 22.10.2026 - 19 Uhr -
Salon Voltaire -

Von: Prof. Dr. Karl Justus Bernhard Neumärker (Universität Freiburg)

Prof. Dr. Karl Justus Bernhard Neumärker (Universität Freiburg) fragt: Was passiert mit unserer Demokratie, wenn Verteilung zum Nullsummenspiel wird? Unsere Demokratie hat sich daran gewöhnt, Konflikte zu lösen, solange der Kuchen wächst.
Aber was, wenn er nicht mehr wächst?

Prof. Dr. Karl Justus Bernhard Neumärker eröffnet die zweite Jahreshälfte unserer Reihe für das zweite Halbjahr 2026 „ Belastbarkeit unserer Demokratie" mit einer unbequemen Analyse:
Wenn Vermögen sich immer weiter oben konzentriert und Wachstum als Ausgleichsmechanismus wegfällt, wird Verteilungspolitik zum Nullsummenspiel – der Gewinn der einen ist der Verlust der anderen.

Was das für den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedeutet, diskutiert er im Anschluss mit dem Publikum.

Sprache : deutsch

Eintritt: frei

Conférence en histoire de l’art de Paulette Amrhein: Berthe Morisot, L’impressionnisme et la poésie de l’intime

Donnerstag, 08.10.2026 - 19 Uhr -
Salon Voltaire -

Von: Paulette Amrhein

Berthe Morisot est l'une des figures majeures de l'impressionnisme. Sa peinture lumineuse et libre a profondément renouvelé la représentation des femmes, des enfants et de la vie moderne. Elle est aujourd'hui reconnue comme une pionnière marquante de l'impressionnisme.

Historienne de l'art, Paulette Amrhein se consacre depuis de nombreuses années à la diffusion de l'œuvre des femmes artistes du XVIIIᵉ au début du XXᵉ siècle, qu'elle fait connaître par ses conférences et voyages culturels.
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Berthe Morisot zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des Impressionismus. Mit ihrer lichtdurchfluteten, freien Malweise erneuerte sie die Darstellung von Frauen, Kindern und des modernen Lebens grundlegend. Sie gilt heute als prägende Pionierin des Impressionismus.

Die Kunsthistorikerin Paulette Amrhein widmet sich seit vielen Jahren der Vermittlung des Werks von Künstlerinnen des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts und macht sie durch Vorträge und Kulturreisen einem breiten Publikum bekannt.

Sprache : français, deutsch

Eintritt: frei

Vernissage de l’exposition de Christo Richkata Nickoloff

Dienstag, 29.09.2026 - 19 Uhr -
Salon Voltaire -

Christo Richkata Nickoloff est un artiste conceptuel et un designer bulgare qui vit et travaille entre Sofia et Strasbourg. Il s'intéresse principalement au rôle des coïncidences contrôlées dans le processus de la création artistique, aussi bien sur les plateformes informatiques que lors du travail avec des matériaux réels. Pour cette exposition, il s'inspire de la perspective spatiale dans les icônes byzantines. Il s'efforce de faire émerger le concret visible à un nouveau degré au sein de l'abstraction de l'invisible.
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Christo Richkata Nickoloff ist ein bulgarischer Konzeptkünstler und Designer, der zwischen Sofia und Strasburg lebt und arbeitet.   Im Mittelpunkt seines Schaffens steht die Rolle kontrollierter Zufälle im künstlerischen Entstehungsprozess – sowohl auf digitalen Plattformen als auch in der Arbeit mit realen Materialien.   Für diese Ausstellung lässt er sich von der Raumauffassung byzantinischer Ikonen inspirieren. Sein Anliegen ist es, das sichtbar Konkrete innerhalb der Abstraktion des Unsichtbaren auf einer neuen Ebene hervortreten zu lassen.  

Sprache: français, deutsch, english, bülgarski

Eintritt: frei