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Veröffentliche Beiträge in “Nachlese”

Brauchen wir eine neue Aufklärung – eine Aufklärung 2.0.?

Dienstag, 13. Januar 2026 – 19 Uhr, Salon Voltaire

Vortrag von Prof. Dr. Gerald Urban, Freiburg

Wir befinden uns in einer Umbruchszeit, in der Krisen aller Art drohen und überall autoritäre Tendenzen aus verschiedensten Richtungen und zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit überhandnehmen. In solchen Zeiten ist eine Auseinandersetzung mit den eigenen Werten sowie deren Diskussion unbedingt notwendig. In diesem Vortrag werden die historischen Wurzeln der heutigen Werte, die auf dem Zeitalter der Aufklärung beruhen, diskutiert. Dabei wird die Rolle der Naturwissenschaft als Treiber dieser damals neuen weltanschaulichen Strömung prominent herausgestellt.

Eintritt: Frei

Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters – Das Sehen der Tiere

Dienstag, 13. Mai 2025, 19 Uhr
Salon Voltaire

Vortrag von Prof. Dr. Almut Kelber

Wir Menschen sind geneigt zu glauben, dass wir die Welt so sehen wie sie ist. Doch sehen wir sie nur so scharf, schnell und in den Farben, die unsere Augen zulassen. Viele Tiere sehen Farben, die uns verborgen bleiben und Details, die uns entgehen. Andere sehen nur schemenhaft und manche können Dimensionen des Lichts wahrnehmen, für die wir Menschen technische Messgeräte brauchen. Der Vortrag führt in die Sinneswelt von Tieren ein und versucht, die Zuhörer/innen dazu anzuregen, die Welt einmal mit anderen Augen zu sehen.

Eintritt frei

Lesung aus „Und immer noch…“ von Angelika Nain

Dienstag, 03. Juni 2025, 19 Uhr, Salon Voltaire

Das Buch "Und immer noch..." spannt einen Bogen von der Zeit vor der Kolonialisierung Afrikas bis zur heutigen postkolonialen Zeit, die immer noch geprägt ist von Ungerechtigkeit und Ausbeutung durch die westlichen Industriestaaten. Vierzehn Grafiken von Angelika Nain bilden die Grundlagen für die Texte von verschiedenen Autorinnen und Autoren, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Vier Gedichte des Hausacher Dichters José Oliver sind eine kostbare Zugabe.

Eintritt frei