artgerecht ist nur die freiheit (hilal sezgin) Club Voltaire in Kehl e.V. der stilvolle ort für begegnung für debatten und diners theater tanz musik der ort für fröhliche festivitäten und freiheitliche imagination
Donnerstag, 8.2.2018, 19:00 Uhr im Salon Voltaire Albert M. Debrunner - Buchvorstellung  „Zu Hause im 20. Jahrhundert“
Eine Biografie über Hermann Kesten (1900–96) – eine Jahrhundertgestalt. Er prägte die Literaturszene der Weimarer Republik, war eine zentrale Figur des Exils und trug zu den Debatten der jungen Bundesrepublik bei.
Albert M. Debrunner; Foto: Konstanze Zint
Montag, 19.2. um 19:30 Uhr im Salon VoltaireBlanche Kommerell - HOFFENTLICH IST ALLES GUT SO Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke, die Geschichte einer ungelebten Liebe in Gedichten, Briefen und Notizen. Eine Malerin und ein Dichter, zwei Gleichaltrige, geb. 1876 u. 1875 lernten sich 1899 in dem Malerdorf Worpswede kennen. Foto: Pit Schulz Donnerstag, 22. März, 19:00 Uhr im Salon VoltaireJean-Michel Barreau Front National (FN) Jean-Michel Barreau spricht über die Partei Front National (FN)–Eine antirepublikanische Identität. Die Partei FN gibt sich gerne als Ver-treterin republikanischer Werte und hält ihren politischen Kontrahenten Moralpredigten. Sie tut dies trotz ihrer tiefgreifenden nationa-listischen Ideologie und Identität. Dieser Widerspruch soll Vortragsthema sein. Kooperation mit dem Historischen Verein Kehl.  Foto/Quelle: Jean-Michel Barreau  Donnerstag, 8. März, 19:30 Uhr im Salon VoltaireDer Charme des Populismus oder: Gleichstellung unter Druck  Wie attraktiv ist der Antifeminismus auch für Frauen? Mit dieser Frage befasst sich Prof. Birgit Meyer in ihrem Vortrag über die Rolle von Frauen im Rechtspopulismus. Mit einem vergleichenden Blick auf Frankreich und Deutschland wird gezeigt, welche Themen und Strategien rechtspopulistische Bewegungen und Parteien aufbieten, um Unterstützerinnen zu gewinnen. Wie könnten Antworten der Gleichstellungspolitik aussehen? Zusammenarbeit mit der Frauenliste Kehl. Foto/Quelle:Birgit Meyer
 Donnerstag, 19. April,  19:30 Uhr im Salon Voltaire Mitgliederversammlung mit anschließendem feinen Buffet !
Montag, 9. April, 19:30 Uhr im Salon VoltaireMichael Schmidt-Salomon „Die Grenzen der Toleranz - Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen“.   In seinem neuesten Buch legt der streitbare Philosoph dar, wie nötig es im Zeitalter des „Empörialismus“ ist, die Feinde der Toleranz zu benennen. Die einen streiten für „Allah“, die anderen für die Rettung des „christlichen Abendlandes“…alle wollen das Rad der Zeit zurückdrehen. Michael Schmidt-Salomon erklärt, warum grenzenlose Toleranz bei Demagogen nicht hilft, um unsere Freiheit zu verteidigen. Foto/Quelle: Michael Schmidt-Salomon Donnerstag, 3. Mai, 19:00 Uhr im Salon VoltaireStefan Woltersdorff  - „Rousseau und die Westschweiz –literarische Streifzüge zwischen Genfer und Bieler See“  Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Komponist, Naturforscher…der französisch-sprachige Schweizer und Europäer Jean-Jacques Rousseau (1712–78) gehört zu den vielseitigsten Persönlichkeiten der Aufklärung. Im Juli jährt sich sein Tod zum 240. Mal. Der Vortrag führt in die Literaturgeschichte der Westschweiz im Allgemeinen und Rousseaus Werk im Besonderen ein.Kooperation mit dem Historischen Verein Kehl Foto/Quelle: Jean-Jacques RousseauWikimedia Common Montag, 14. Mai, 19:30 Uhr im Salon VoltaireSabine Beduch - „Die Null, die aus dem Nichts kam und aus der Leere entstand“ Die Null kam auf die Welt unter sehr großen Wehen und Verachtung, und half schließlich der Mathematik zum endgültigen Durchbruch, gab ihr diese einzig-artige Schärfe, Strenge und Effizienz.Nutzlos, verteufelt, verbannt und dann unerlässlich in ihrer Schönheit und Wirkung. Die Geschichte der Null. Foto/Quelle: Sabine Beduch Sonntag, 17. Juni, 11:00 Uhr, Matinee im Salon VoltaireForellen-Quintett  Ein Morgen mit Schuberts berühmtem Forellen-Quintett! Von links: – Martina Oertel, Bratsche  – Ellen Oertel, Leiterin der hiesigen Musikschule, Cello – Hartmut Kübler, Violine – Jeanne Rougier, Prof. am Conservatoire, Klavier – Wolf Sonnleithner, Kontrabass  Foto: Konstanze Zint